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Finanztest

Arbeitet Ariane Lauenburg jetzt als Edelnutte?

www.arianelauenburg.com: Werden mit der Webseite Frauen und Männer erpresst?

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Ist Ariane Lauenburg eine Edelnutte? Glaubt man ihrer eigenen Internetseite, dann verdient sie neben ihrer Tätigkeit bei der "Stiftung Warentest" offenbar als "Internationaler Escort" kräftig dazu. Für ihren dreistündigen "Elegance"-Service kassiert sie demnach 1.000 Euro, zwölf Stunden schlagen mit 2.500 Euro zu Buche.

Glaubt man der Internetseite www.arianelauenburg.com, die schlaue :gerlachreport-Leser bei ihren Recherchen gefunden haben, dann bietet die "Top-Investigativ-Journalistin" von "Finanztest" und "test.de" alles an, was "eine professionelle Edelhure im Repertoire hat", wie die Leiterin einer internationalen Escort-Agentur gegenüber :gerlachreport bestätigte.

In der ganz in schwarz-weiß gehaltenen Aufmachung in englischer Sprache heißt es:

"Ich bin Ihre MILF (Anm. d.Red. Mom I'd Like to Fuck) für jede Gelegenheit, einschließlich Geschäftsveranstaltungen, Begleiterin von Geschäftstreffen oder Ihrem Dinner-Date. Du kannst mit mir leidenschaftliche und wilde Stunden genießen.

Ich bin unartig, bi-girl, blondes Haar, blaue Augen, sexy lange Beine, 38 C/D mit natürlichen Brüsten.

Schicken Sie mir zuerst eine E-Mail und vereinbaren Sie Ihre Buchung mit mir. Ich bin aufgeschlossen, reif und liebe es, mit dir zu spielen.

Keine langweiligen Geschäftsreisen mehr oder das Alleinsein in einer fremden Stadt. Zusammen können wir Spaß haben.

Schick mir eine E-Mail und lass mich wissen, wann und wo du mich sehen möchtest. Ich bin aufgeschlossen und unterhalte Paare FFM, MFM, MMF für einen heißen Dreier in Berlin oder anderswo.

Ich biete auch Dominatrix-Sitzungen an. Strap-on-Spiel, sinnliche Dominanz, Peitschenhiebe, Facesitting, GS, forcierte Bi-Session, Feminisierungssession, Sissy-Training, Dienstmädchen-Training, Teezeit oder Abendessen mit Dessert, Cuckold-Session, finanziell forcierte Bi-Session, Dominanz, CBT und vieles mehr. Verehrt meinen Körper, meinen Fuß und meine Stiefel und unterwerft euch, wenn ihr in meine dominante oder unterwürfige Welt eintretet."

Kaum vorstellbar, dass eine Redakteurin der "Stiftung Warentest", die in der Redaktion von "Finanztest" und "test.de" arbeitet, nebenher, in ihrer Freizeit, ein derart exklusives und ertragreiches Hobby betreibt. Jedoch macht die Seite bei näherer Betrachtung durchaus Sinn.

Ariane Lauenburg ist, so die gegen sie vorliegenden Strafanzeigen, eine "professionelle Erpresserin, die mit erfundenen Fakten arbeitet, gestohlene und gefälschte Unterlagen benutzt" und jede journalistische Ethik über Bord wirft, wenn sie die "Stiftung Warentest" für ihre persönlichen Vendetten nutzt.

Nicht nur beim :gerlachreport, der ihre Methoden und dunklen Geschäfte aufdeckte, ist die Redakteurin zum Innbegriff von Unglaubwürdigkeit, Bestechlichkeit und Korruption geworden. Der Vorwurf: Wer nicht bezahlt, wird von ihr niedergeschrieben.

Tatsächlich dürfte es sich somit bei der Seite um eine Landing-Page handeln, bei der die Daten von "Interessenten" gesammelt und genutzt werden. :gerlachreport liegen Informationen vor, dass Ariane Lauenburg Teil eines kriminellen Netzwerkes ist, bei dem Personen und Unternehmen erpresst werden (:gerlachreport berichtete).

Ariane Lauenburg arbeitet auch mit dem Winkeladvokaten Wolfgang Benedikt-Jansen und anderen Kriminellen der deutschen Kapitalgrau- und Schwarzmarktszene zusammen.

Über ihre "seriösen" Berichterstattungen sammelt Wolfgang Benedikt-Jansen Mandanten ein und nimmt diese gnadenlos aus. Im Gegenzug nutzt er seine gerichtlichen Schriftsätze stets mit dem Hinweis auf die Berichterstattungen der Ariane Lauenburg bei "Stiftung Warentest" und "Finanztest", um seiner Abzockerei zumindest bei den Mandanten Gewicht zu verleihen. Ariane Lauenburg bekommt im Gegenzug Provisionen von Wolfgang Benedikt-Jansen.

Die jetzt aufgetauchte Internetseite www.arianelauenburg.com weist auch direkt ins Bremer Rotlichtmilieu. Dort wird ein Puff von einem Mann geleitet, der Ariane Lauenburg mit gestohlenen Daten und Material versorgt und über nahezu 20 Jahre Unternehmer und Unternehmen mit einem "Financial Intelligence Service" erpresst und erpresst hat. Im Laufe der Jahre hat er so mit seinem Unternehmen und einem Partner in Leipzig vor den Augen der Justiz zweistellig Millionenbeträge kassiert.

Für ihn sind die gewonnenen Daten pures Gold. Der logische Schluß: Nirgendwo lassen sich Frauen und Männer so leicht erpressen wie beim Sex. Vor allem, wenn er ausgefallen ist. Ariane Lauenburg hat offenbar eine neue Geldquelle erschlossen, ohne dafür jemals die Hosen fallen zu lassen.

:gerlachreport hat bei der "Stiftung Warentest" und bei Ariane Lauenburg eine offizielle Presseanfrage gestellt, um die Authentizität der Webseite bestätigt zu bekommen. Weder die "Stiftung Warentest", noch die Redakteurin des "Finanztest" haben die Anfrage beantwortet.

Quelle: www.arianelauenburg.com

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