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Finanztest

Ariane Lauenburg fälscht Warnungen für Finanztest

So arbeitet "Stiftung Warentest": Unternehmen auf der Warnliste, die es gar nicht gibt

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Ariane Lauenburg wollte vom :gerlachreport und den vermeintlichen Hintermännern 100.000 Euro für ihr Schweigen. :gerlachreport hat nicht bezahlt

Die Redakteurin des Finanztests, Ariane Lauenburg, verbreitet Fake News: Sie setzt Firmen auf die Warnliste, die es gar nicht gibt. Damit ist erneut der Nachweis gelungen, wie schlampig, ungenau und willkürlich bei der "Stiftung Warentest" gearbeitet wird. Ein deutscher Medienskandal. Genau so schlimm wie beim SPIEGEL. Jetzt werden Konsequenzen gefordert.

Ariane Lauenburg steht bereits seit Monaten in der Kritik. Der :gerlachreport hatte bereits berichtet, dass sie sich für Schmutzkampagnen, Rufmord und "Empfehlungen" fürstlich bezahlen lässt. Ihre Empfehlungen von angeblich kompetenten Rechtsanwälten sichern ihr ein zweites Einkommen.

:gerlachreport wollte es genau wissen: Wie genau arbeitet die Frau, die sich selbst "investigative" Journalistin nennt, jedoch als "schreibende Schlampe" bezeichnet wird? Das ist nicht als Beleidigung formuliert. es ist das Ergebnis umfangreicher Recherchen. Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, ehemaligen Arbeitgebern und Medienpartnern, die eindringlich "vor der Inkompetenz warnen".

Ariane Lauenburg recherchiert nicht nur schlecht, sie beruft sich auch auf dubiose Quellen. Gleichzeitig wird sie von ihren "Geschäftspartnern", korrupten Rechtsanwälten, mit hochbrisanten Gerichts- und Ermittlungsakten versorgt, um dann ihre Rufmordkampagnen zu starten. Denen kann man entkommen. Wenn man zahlt.

:gerlachreport hat auch erfahren, dass sich Ariane Lauenburg auch gerne mit Informanten trifft, die gerichtsbekannte Rufmörder sind. Das ist das Fundament ihrer ominösen Geschichten, Warnungen und Berichte. Und vor allem: Ihrer Fälschungen im Namen der "Stiftung Warentest", die machen kann, was sie will. Die Stiftung wird nicht kontrolliert. Sie ist Propaganda im eigenen Staat.

:gerlachreport hat zahlreiche "honeypots" aufgestellt. So erfährt die Redaktion wer wann welche Informationen wie und vor allem wohin gibt. Diese Honigtöpfe locken die Ganoven an. So wie Ariane Lauenburg, die zwischen Fake News, Erpressung, gewerbsmässigem Rufmord und Korruption agiert. Hauptsache die Kasse klingelt.

Um eine Ariane Lauenburg an den Honigtopf zu locken, braucht es nicht viel: Eine Internetdomain, eine kostenlose Website und ein paar Texte. Ein paar Namen, die angeblich damit zu tun haben. Informanten, die plaudern. Ariane Lauenburg nutzt die Redaktion und die "Stiftung Warentest" für ihre persönlichen Kleinkriege.

Mit den richtigen "Quellen" landet man dann auf der Warnliste der "Stiftung Warentest". Denn Quellen werden von Ariane Lauenburg nicht geprüft. Datenschutz ist für sie ein Fremdwort. Persönlichkeitsrechte tritt sie mit den Füßen - alles das ist mit der Aufgabe der "Stiftung Warentest" unvereinbar. Es wird aber geduldet.

Faktum ist: Die Texte der Ariane Lauenburg werden weder von einer Chefredaktion, noch von einer Geschäftsleitung überprüft. Wer überprüft die Kontrolleure? Wer schützt die Opfer von Ariane Lauenburg?

Hier sind die Honeypots des :gerlachreport, die ohne weitere Prüfung auf der Warnliste von Finanztest und "Stiftung Warentest" gelandet sind:

· Renditetip.com
Ariane Lauenburg: "Das Onlineportal will Anlegern mithilfe von "Renditemanagern" eines Netzwerkes namens JPM Venture Plus LLC aus New York Zugang zu Anlagegeschäften ermöglichen, die 20 bis 30 Prozent Rendite pro jähr bringen. Hinter dem Portal steckt der Abzocker R.v.H (Name von der Redaktion gekürzt). Anders als auf renditip.com angegeben, wird das Netzwerk nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) geprüft und kontrolliert."

Die Fakten:
· Es gibt kein Unternehmen JPM Venture Plus LLC in New York. Eine einfache Recherche im Unternehmensregister hätte das bewiesen.
· renditetip.com hat nichts mit der von Ariane Lauenburg genannten Person oder den Unternehmen zu tun.
· Ariane Lauenburg betreibt schlicht gewerblichen Rufmord.
· Da renditetip.com lediglich ein Onlineportal ist (man nennt das auch Landingpage) kann auch gar keine Kontrolle durch die BaFin erfolgen. renditetip.com ist auch kein meldepflichtiger Produktgeber. Das steht dort auch nicht. Tatsächlich würden aber Vermittler durch die BaFin kontrolliert werden.

· White House Capital Partners, New York
Ariane Lauenburg: "Für die Firma, hinter der wegen dubioser Geschäfte vorbestrafte R.v.H. (Name von der Redaktion gekürzt) steckt, wird in Österreich und Deutschland für Partnerschaftsverträge geworben. R.v.H. selbst hat sich in die USA angesetzt. Von dort aus betreibt er seine krummen Geschäfte in Deutschland.

Die Fakten:
· Es gibt kein Unternehmen White House Capital Partners in New York. Eine einfache Recherche im Unternehmensregister hätte das bewiesen.
· Das Unternehmen kann also auch gar keine entsprechenden Geschäfte in Österreich und Deutschland gemacht haben.
· Die von Ariane Lauenburg genannte Person hat auch nichts mit dieser Falle zu tun. Unabhängig davon, dass die Tatsachenbehauptungen frei erfunden sind und den Straftatbestand des gewerblichen Rufmords erfüllen. Auch deshalb wird gegen Ariane Lauenburg und ihre Vorgesetzten strafrechtlich ermittelt.

· Invest Consors, New York
Ariane Lauenburg: Die Firma, die zur Anzago-Unternehmensgruppe gehört, bietet Firmen gegen Geld an, sich um die Löschung negativer Berichte über sie bei Redaktionen von Onliendiensten und anderen Medien etc. zu kümmern. Hinter der amerikanischen Anbieterfirma Anzago steckt der gerichtsbekannte Abzocker R.v.H. (Name von der Redaktion gekürzt), der sich in die USA abgesetzt hat, um sich dem Zugriff deutscher Behörden zu en ziehen. Anzago gibt auch den dubiosen Onlinedienst "Gerlachreport" heraus, der häufig unwahre Negativberichte über Firmen veröffentlicht.

Die Fakten:
· Es gibt kein Unternehmen Invest Consors in new York. Eine einfache Recherche im Unternehmensregister hätte das bewiesen.
· Es gibt auch keine Anzago-Unternehmensgruppe. Eine einfache Recherche im Unternehmensregister hätte auch das bewiesen.
· Den von Ariane Lauenburg beschriebenen Leistungsumfang gibt es nicht.
· Hinter der "Anbieterfirma" Anzago steckt auch nicht die besagte Person. Die Ausführungen der "schreibenden Schlampe" über unbeteiligte Personen sind unwahr, beleidigend und gewerblicher Rufmord - denn Leser müssen für diese Unverschämtheiten bezahlen.
· Anzago ist nicht Herausgeber des "dubiosen" Onlinedienstes :gerlachreport. Einfachste Recherchen hätten auch das bewiesen.
· Der :gerlachreport veröffentlicht keine "unwahren Negativberichte", wie auch diese Dokumentation beweist.

Ariane Lauenburg weiß das. Sie wollte vom :gerlachreport und den vermeintlichen Hintermännern 100.000 Euro für ihr Schweigen. :gerlachreport hat nicht bezahlt. Ebensowenig wie zahlreiche andere Opfer, die ihre Erlebnisse mit der Redakteurin in Eidesstattlichen Versicherungen dokumentiert haben.

Jetzt haben Staatsanwälte das Wort. Und Politiker. Denn die "Stiftung Warentest" bekommt für ihre Arbeit Steuergelder. Ariane Lauenburg wird für ihren Betrug an den Lesern aus Steuergeldern bezahlt. Der Chef der "Stiftung Warentest", Hubertus Primus, wird wissen, warum er Ariane Lauenburg gewähren lässt.

Aber er wird viele Fragen beantworten müssen. Schon bald. Eine kann er vielleicht ganz schnell beantworten: Wann feuern Sie die kriminelle Ariane Lauenburg? Noch heute? Der SPIEGEL hat es vorgemacht. Aber das ist auch ein seriöses Medium.

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