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Hintergrund

BSH: Den Ärger haben sie schon im Haus

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Diese Nachricht kommt von einer unserer Mitarbeiterinnen, die das schlicht unmöglich findet. So nach dem Motto: Made in Germany. Aber wir lernen ja jeden Tag, dass das mit der Qualität inzwischen überall hapert: Hausgerätehersteller BSH (München) muss schon wieder eine Reparatur-Aktion starten. Die Geschäftsführer Dr. Karsten Ottenberg (Vorsitzender), Matthias Ginthum, Johannes Ärger und Dr. Michael Schellhorn haben kein gutes Händchen und offenbar noch weniger technisches Verständnis: Nachdem 2013 und 2014 bereits Geschirrspüler und Trockner zu Tausenden aus dem Handel genommen werden mussten, sind nun 170.000 Gas-Standherde der Marken Bosch oder Siemens aus dem Produktionszeitraum Januar 2009 bis Oktober 2011 - die überwiegend in den Niederlanden, in Belgien und Deutschland verkauft wurden - undicht. Es kann zu unkontrolliertem Gasaustritte kommen.

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Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

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