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Die Coke trinkt man jetzt auf der Blockchain

Coca Cola will mit der Lösung Zukunft schreiben. Ob das auch eine Initialzündung für andere bedeutet bleibt abzuwarten

Das Tracking von Lebensmitteln auf einer Blockchain-Lösung ist mittlerweile Realität. Jetzt hat sich Coca Cola dem Trend angeschlossen. Auch hier werden Kunden und Händler bald die Möglichkeit haben alle Produkte von Anfang bis zum Ende der Lieferkette zu verfolgen.

Zur Optimierung der Rückverfolgung nutzt das Unternehmen nun die Technologie des deutschen Softwareherstellers SAP. Dabei geht es um rund 70 Abfüller, die mit Coca Cola zusammenarbeiten. Unter der Leitung des Technologieunternehmens The Coce One North America wurde jetzt die Coca Cola Blockchain ins Leben gerufen. Dies soll nicht nur die Effizienz bei der Produktion erhöhen, sondern eben auch den Beteiligten den Zugriff auf die transparent abgespeicherten Produktionsschritte gewähren.

Adrej Semenov, Senior Manager bei Coke One North America: "Es gibt eine Vielzahl von ineffizienten Transaktionen, die unternehmens- und branchenübergreifend sind. Sie laufen über Vermittler und sind sehr langsam. Wir waren der Meinung, dass wir dies verbessern und etwas Geld sparen könnten."

Bisher haben sich große Unternehmen nicht wirklich an die Implementierung der Blockchain-Lösung für das Tracking ihrer Lebensmittel herangewagt. Das ändert sich jetzt. Coca Cola will mit der Lösung Zukunft schreiben. Ob das auch eine Initialzündung für andere bedeutet bleibt abzuwarten. Für die Coca Cola Aktie kann der Schritt in Richtung Digitalisierung Aufwind bedeuten. Sie ist seit einem Jahr nahezu unverändert.

Kim Dotcom: Eigene Kryptowährung vor dem Aus

Kim Dotcom plant die Coins im dritten Quartal des Jahres 2020 auf den Markt zu bringen. Bis dahin soll auch die dazugehörige Plattform stehen

Der deutsch-finnische Unternehmer Kim Dotcom, ehemals Kim Schmitz, gab vor einigen Wochen Pläne zu seiner ersten eigenen Kryptowährung K.im bekannt. Die digitalen Coins wollte Dotcom auf der Digital Asset Börse Bitfinex listen.

Wie Bloomberg jetzt berichtet, kann der umstrittene Internet-Unternehmer seine K.im Coins wohl nicht herausbringen. Bitfinex hat das Projekt aufgrund zahlreicher Unsicherheiten zunächst abgesagt. Zudem kommen Risiken im Zusammenhang mit der Beschaffung von Geldern für das Eröffnungsangebot hinzu. Zu den Investoren von K.im zählen BnkToTheFuture Capital und Bitcoin Capital.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Dotcom seine Pläne beerdigen muss. Die inzwischen nicht mehr existierende Filesharing Webseite Megaupload.com ist ein juristisches und haftungstechnisches Desaster. Die Plattform soll die größte Urheberrechtsverletzung in der Geschichte der USA ermöglicht haben. Schmitz, der in Neuseeland lebt, soll deswegen in die USA ausgeliefert werden.

Bitfinex äußerte sich zu dem Fall wie folgt: "K.im wird jede Entscheidung darüber, ob Token für die K.im-Plattform erstellt oder ein Token-Problem in Bezug auf die K.im-Plattform angegangen werden soll, aufschieben, bis sie voll funktionsfähig ist. In der Zwischenzeit wird das K.im-Plattform-Projekt selbst fortgesetzt. Es ist wahrscheinlich, dass in naher Zukunft ein aktienbasiertes Angebot für qualifizierte Anleger unterbreitet wird.“

Kim Dotcom plant die Coins im dritten Quartal des Jahres 2020 auf den Markt zu bringen. Bis dahin soll auch die dazugehörige Plattform stehen.

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Gute Tipps sind:

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