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Finanztest

Das Erpresser-Netzwerk der Ariane Lauenburg

Im Netzwerk werden "Journalisten" für Arianes Rufmord-Kampagnen bezahlt

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Wolfgang M. Seemann, ein gescheiterter "Journalist", der sich heute für Rufmord-Kampagnen der Ariane Lauenburg bezahlen lässt. Jetzt muss sich die Staatsanwaltschaft Landshut mit dem kriminellen Netzwerk befassen

Die Staatsanwaltschaft Landshut muss sich mit Wolfgang M. Seemann (Freising) befassen. Der "Journalist" ist ein gewerbsmässiger Rufmörder. Zur Verbreitung seiner faktenfreien Lügen wird er bezahlt - auch von der Redakteurin des "Finanztest", Ariane Lauenburg. Seemann wird der Nötigung, Beleidigung, üblen Nachrede und versuchten Erpressung beschuldigt.

Die Staatsanwaltschaft hat auch zu prüfen, ob Seemann Teil eines kriminellen Netzwerkes unter der Leitung von Ariane Lauenburg ist.

Gegen die Redakteurin der "Stiftung Warentest" wird umfassend ermittelt. Sie soll Beträge bis 100.000 Euro verlangt haben, um Berichterstattungen bei "test.de" und "Finanztest" zu unterdrücken. Im jüngsten Fall, der gerade von der Staatsanwaltschaft Berlin untersucht wird, geht es um eine Forderung in Höhe von 50.000 Euro, die Ariane Lauenburg verlangt haben soll. (:gerlachreport berichtete)

Ariane Lauenburg steht seit Monaten unter Verdacht, Kopf eines Erpresser-Netzwerkes aus dem deutschen Kapitalgrau- und Schwarzmarkt zu sein. Ihre Methode: Mit dem eigentlich guten Namen der "Stiftung Warentest" stehen ihr bei Ämtern, Behörden und Gerichten sämtliche Türen offen. Legal und illegal verschaffte Dokumente und Unterlagen werden dann für Erpressungen genutzt. Hierbei greift sich auch auf Diebesgut zurück.

Es geht ihr schon lange nicht mehr um "journalistische Sorgfaltspflicht", sondern nur noch um dreckige Abzocke. Lauenburg arbeitet dabei auch mit berüchtigten Figuren aus der "Abzocker-Szene" zusammen, die auf eine 20jährige Erfahrung in medialer Erpressung zurückgreifen können und Millionen kassiert haben. Opfer sind Unternehmen, Unternehmer und ihre Familien.

Wehren können sie sich kaum: Mit der "Stiftung Warentest" im Rücken ist jeder Kampf nahezu aussichtslos. Kein Wunder, dass die Erpresserin in ihren Artikeln dann auch kleine juristische Erfolge groß feiert. Zusammen mit einem Netzwerk korrupter Rechtsanwälte um Wolfgang Benedikt-Jansen ist die kriminelle Organisation perfekt aufgestellt.

Wolfgang Seemann, der seinen "Tagessatz" mit 410 Euro angibt, ist dabei Teil dieser Ungeheuerlichkeit. Denn für Ariane Lauenburg ist wichtig, dass Lügen, Fake News, grobe Unwahrheiten und gefälschte Fakten nicht auffallen. Da sind Helfer wie Wolfgang Seemann, der sie dann auch schon mal "Top-Journalistin" nennt, überlebenswichtig, damit ihre Methoden nicht auffallen. Kritiker werden dann als Lügner hingestellt.

Der Orgelspieler aus Freising hat eine eher durchwachsene journalistische Karriere hinter sich. Mit seinem "Redaktionsbüro Freising" schafft er kaum das Existenzminimum.

In seiner Eigenwerbung liest sich das so:

geb. 1957 in Bad Schwalbach/Untertaunus

Studium der hist. und syst. Musikwissenschaften und der Evangelischen Theologie (M. A. 1985, Universität Hamburg)

Radio-Journalist / Medienfachmann im Rundfunkbereich
(TIP-Medienpraxis GmbH, Nürnberg, 1990)

Praktika und Hospitanzen im Hörfunk und Fernsehen

Vielfältige Tätigkeiten als Musiker und Musikwissenschaftler.

Seit vielen Jahren vorwiegend als Redakteur und freier Autor in den Medien tätig.

Wolfgang M. Seemann schrieb für regionale und überregionale Zeitungen (u. a. taz, SZ, Die Welt, Rheinischer Merkur ), war als Redakteur bei der Zeitschrift Werben und Verkaufen (W & V) beschäftigt und arbeitet jetzt freischaffend in der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Zeitschriften in den Themenbereichen Medien, Marketing, Kommunikation, Kultur und Reise.

Chefredakteur www.kriegsberichterstattung.com

Redakteur Wolnzacher Marktinfo
www.marktinfo-wolnzach.de
(die letzte Veröffentlichung stammt aus dem August 2017)

Als "Kriegsberichterstatter" kann er dann über sein eigenes Verfahren schreiben. Vielleicht erledigt das auch Ariane Lauenburg im Namen der "Stiftung Warentest" für ihn.

Schließlich wollen die Staatsanwälte genau wissen, wieviel Geld von ihr gezahlt wurden. In Freising heißt es, Seemann habe seiner "alten Freundin" einen Sonderpreis gemacht. Da wird die Macht der Stiftung wohl einmal mehr in den Ring geworfen - die Stiftungsleitung, die soviel Verrottung nicht wahr haben will, schaut weiter hilflos zu.

Ariane Lauenburg hat ja wohl auch noch andere Dienste anzubieten, wie man liest.

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