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Finanztest

Die kriminellen Methoden von "Stiftung Warentest"

Auf der Warnliste des :gerlachreport: Mehr als 1.900 Personen und Unternehmen

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Der Chef der "Stiftung Warentest", Hubertus Primus, ist überfordert: Er kann keine wirksamen Mittel gegen Korruption, Fake News, gewerbsmässigen Rufmord und Erpressungen finden

Hubertus Primus, Chef der "Stiftung Warentest" spielt gerne den "Grüß-Gott-August". Kommen Politiker, Minister und andere Würdenträger nach Berlin, wird gerne über die Unfehlbarkeit der Stiftung gesprochen, die auch aus Steuergeldern finanziert wird. Es geht um den guten Ruf des Hauses. Um Glaubwürdigkeit. Um Ehrenwertigkeit. Da bleibt wenig Zeit, das Chaos im eigenen Haus wegzuräumen. Und die Korruption, Fake News, gewerbsmässigen Rufmord und Erpressungen zu bekämpfen.

Niemand will die Verdienste zum Schutz der Verbraucher Kleinreden oder kleinschreiben. Aber es ist etwas faul im Staate "Stiftung Warentest". Nicht nur, dass die Tester selbst nicht kontrolliert werden und sich Kontrollen geschickt entziehen, sie stehen über den Gesetzen, den Regeln und dem Anstand. Sie stehen über dem Presserecht, treten Persönlichkeitsrechte und den Datenschutz mit den Füßen und lassen sich für die entsprechende Berichterstattung bezahlen - oder dafür, dass sie eben nicht berichten.

Finanztest und insbesondere deren Redakteurin Ariane Lauenburg nutzen für die Diffamierungskampagne auch kriminelle Methoden: Fake News, üble Nachrede, gewerbsmässiger Rufmord, Erpressungen und Korruption

Finanztest und insbesondere deren Redakteurin Ariane Lauenburg nutzen für die Diffamierungskampagne auch kriminelle Methoden: Fake News, üble Nachrede, gewerbsmässiger Rufmord, Erpressungen und Korruption werden der Redakteurin und den Verantwortlichen der "Stiftung Warentest" um Vorstand Hubertus Primus vorgeworfen. Nach Informationen des :gerlachreport ermitteln inzwischen mehrere Staatsanwaltschaften gegen die vermeintlichen Saubermänner.

:gerlachreport hat mehrfach und umfangreich über "Finanztest" und Ariane Lauenburg berichtet. Bis zum heutigen Tag hat die Redaktion vom "Finanztest" weder auf die Vorwürfe des :gerlachreport reagiert, noch eine Gegendarstellung verlangt. Stattdessen wurde eine in der Geschichte der "Stiftung Warentest" beispiellose Rufmord-Kampagne losgetreten, die weder dem Selbstverständnis der Stiftung, noch ihren Statuten gerecht wird. Insbesondere erfüllt die Stiftung nicht ihre öffentliche Aufgabe, wenn sie in der Manier drittklassiger Zeilenschmierer agiert.

In der aktuellen Warnliste vom 11. Dezember 2018 schreibt Ariane Lauenburg:

"Der Onlinedienst "Gerlachreport", der vorgibt, vor unseriösen Geldanlagen zu warnen, ist unseriös. Er wirft Anlagefirmen Betrug und Untreue uns andere Straftaten vor. Dabei werden in den Texten wahre Tatsachen mit frei erfundenen Behauptungen vermischt. Firmen wird angeboten, unliebsame Berichte aus der Welt zu schaffen, wenn sie zum Beispiel PR-Verträge abschließen."

Beweise liefert sie natürlich nicht. Es mag sein, dass Ariane Lauenburg die Arbeit des :gerlachreport als "unseriös" ansieht, so wie wir sie auch "schreibende Schlampe" nennen, doch hierbei handelt es sich um Fake News. Mehr noch: Das ist gewerblicher Rufmord - diese Warnliste müssen gutgläubige Leser bezahlen!

Wir wollten von Ariane Lauenburg und Hubertus Primus wissen:

1. Welche Behauptungen werden und/oder wurden vom :gerlachreport "frei erfunden"? Tatsache ist doch, dass die Berichte des :gerlachreport von Ariane Lauenburg selbst für ihre Arbeit benutzt werden.

2. Wann wurde welchen Firmen "angeboten, unliebsame Berichte aus der Welt zu schaffen"?

3. Wann wurden welche "PR-Verträge" geschlossen? Wie sehen diese aus?

4. Welche Unternehmen haben derartige Verträge abgeschlossen und welche Gelder wurden wann gezahlt?

Ariane Lauenburg fantasiert und lügt auf der Warnliste aber noch weiter. Und sie tut dieses trotz strafbewehrter Abmahnung:

"Der Gerlachreport vermischt in seinen Texten wahre Tatsachen mit frei erfundenen Behauptungen. Personen und Firmen wird Betrug, Veruntreuung und andere Straftaten vorgeworfen. Wehren können sich die Firmen kaum, weil der Gerlachreport kein Impressum mit einer namentlich verantwortlichen Person und einer ladungsfähigen Anschrift angibt. Als Herausgeber wird lediglich eine amerikanische Briefkastenfirma namens Anzago mit Sitz in New York genannt. Hinter Anzago steckt R.v.H. (Name wurde vom :gerlachreport gekürzt), auf der von den USA aus Anleger in Deutschland um Millionen geprellt hat und Unternehmen unter Druck setzt. Wollen die nicht zahlen, werden vom Gerlachreport unwahre und kreditschädigende Artikel über sie veröffentlicht. Das System Gerlachreport funktioniert, weil es wegen der fehlenden ladungsfähigen Adresse in Deutschland unmöglich ist, das Portal mit rechtlichen Mitteln zu zwingen, Lügen und Verleumdungen zu löschen."

Wir wollten von Ariane Lauenburg und Hubertus Primus wissen:

1. Welche wahren Tatsachen werden mit frei erfundenen Behauptungen vermischt?

2. Der :gerlachreport hat sowohl ein Impressum, wie auch eine ladungsfähige Adresse. Und das seit 2016. Der :gerlachreport nennt auch namentlich verantwortliche Personen. Wieso können Sie nicht lesen?

3. Der Herausgeber des :gerlachreport war zu keinem Zeitpunkt "eine amerikanische Briefkastenfirma namens Anzago mit Sitz in New York. Woher nehmen Sie diese Behauptungen? Welche Beweise haben Sie? Warum behaupten Sie trotz besseren Wissens Unwahrheiten und lassen sich dafür bezahlen?

4. Sie schreiben: "Hinter Anzago steckt R.v.H." Woher nehmen Sie diese Behauptung? Welche Beweise haben Sie?

5. R.v.H. hat nichts mit dem :gerlachreport zu tun. Welche Beweise haben Sie für diese Behauptungen? Sie bringen mit dem Ziel einer Rufmordkampagne gegen Personen, Redaktionen und Unternehmen vorsätzlich, willentlich und wider besseren Wissens falsche Tatsachenbehauptungen in Umlauf und lassen sich dafür bezahlen. Schämen Sie sich nicht? Ist das Ihr Verständnis von seriöser Berichterstattung?

6. Der :gerlachreport hat nichts mit Geldanlagen oder Geldgeschäften zu tun. Wieso bringen Sie den :gerlachreport mit Geschäften in Verbindungen, bei denen angeblich "Anleger in Deutschland um Millionen Euro geprellt" worden sein sollen? Behauptungen, die weder stimmen, noch von einem Gericht festgestellt werden konnten. Auch in Deutschland gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Welche Urteile gibt es gegen den :gerlachreport oder eine der von Ihnen genannten Personen?

7. Der :gerlachreport ist ein US-amerikanisches Medium. Warum sollte der :gerlachreport eine "ladungsfähige" deutsche Adresse haben? Können Sie uns Ihre ladungsfähige Adresse in den USA mitteilen, damit wir hier gegen Sie straf- und zivilrechtlich vorgehen können?

Natürlich haben weder der Chef der "Stiftung Warentest", Hubertus Primus, noch seine Redakteurin Ariane Lauenburg die Fragen der Redaktion, die wir bereits am Tag des Erscheinens der Warnliste gestellt haben, beantwortet.

Dann wäre nämlich schnell klar geworden, dass Ariane Lauenburg die entsprechenden Beweise gar nicht vorlegen kann. Tatsächlich versucht die korrupte Reporterin nämlich nur ihre eigenen kriminellen Spuren zu verwischen. Das macht sie mit Rufmord und eine gezielte Fake News-Kampagne. Mit Wissen ihrer Chefs.

Ariane Lauenburg lässt sich nämlich für ihre Berichte bezahlen. Eidesstattliche Versicherungen, die :gerlachreport vorliegen, belegen, dass Ariane Lauenburg negative Berichte unterdrückt, wenn sie dafür angemessen bezahlt wird. Auch vom :gerlachrport wollte sie 100.000 Euro. Das erklärt, warum sie wirklich jede Falschmeldung nutzt, um die Arbeit des :gerlachreport zu diskreditieren. Das Ganze endet dann in gezielten Erpressungen, die vor den Augen ihrer Chefs noch so schlecht versteckt werden, dass man sie aktuell nachlesen kann.

Auf der Warnliste des :gerlachreport befinden sich derzeit mehr als 1.900 Personen und Unternehmen. Bei Ariane Lauenburg sind es ein paar Handvoll - immerhin mit voller Namensnennung. Unschuldsvermutungen und Datenschutz finden bei der "Stiftung Warentest" nicht statt. Ist es Ignoranz, Vorsatz, Dummheit oder schlicht kriminelle Energie?

Übrigens: Der Geschäftsführung der "Stiftung Warentest" wurden die Beweise gegen ihre korrupte Mitarbeiterin mehrfach angeboten. Man zeigte daran kein Interesse. Wohl auch, weil dann unliebsame Tatsachen öffentlich geworden wären. Es wird Zeit, dass der korrupte Sumpf der vermeintlich seriösen Stiftung endlich trocken gelegt wird. Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Ariane Lauenburg und die Verantwortlichen der "Stiftung Warentest" sind dafür ein guter Anfang. Und es wird Zeit für Kontrollen.

Die Kontrolleure müssen überprüft werden.

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