Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Stiftung Warentest

Die schmutzigen Geschäfte der Ariane Lauenburg

Ariane Lauenburg hat viel zu verlieren: Die Millionen der Ganoven, die sie schützt

Zurück

Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen arbeitet eng mit Ariane Lauenburg zusammen. Er finanziert die Redakteurin von der "Stiftung Warentest" - zum Schaden der Anleger

Es wird eng für Ariane Lauenburg. Die investigative Redakteurin des "Finanztest" ist dafür verantwortlich, dass Hunderte Anleger Millionen verlieren. Im Namen der "Stiftung Warentest" greift sie in laufende Verfahren ein und schädigt Anleger, Investoren und Unternehmen. Erst wenn sie bezahlt wird, gibt sie Ruhe. :gerlachreport veröffentlicht exklusiv die Hintergründe zu einem einzigartigen deutschen Kriminalstück.

 

Es ist kein Krippenspiel.

Prolog

Eine korrupte Redakteurin (Ariane Lauenburg) wird von einem korrupten Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) für die Schmutzarbeit beschäftigt. Er weiß: Ihre Reputation, ihre Glaubwürdigkeit, ihre Integrität ist unantastbar. Ihr glaubt man alles. Beide kennen sich von verschiedenen Veranstaltungen.

Die Finanztest-Redakteurin (Ariane Lauenburg) nutzt ihre Position und Macht skrupellos aus. Niemand kontrolliert sie. Niemand hinterfragt ihre Geschichten. Niemand prüft, was Wahrheit und Fiktion ist. Was vielleicht einem kranken Hirn entsprungen ist. Wer bei "Stiftung Warentest" ins Visier gerät, hat ohnehin nichts mehr zu lachen.

Man weiß, dass die mit Steuergeldern finanzierte Stiftung unantastbar ist. Niemand kontrolliert die Kontrolleure, die aus dem Ruder laufen, weil sie nur ihren eigenen Vorteil im Auge haben. Hier verliert man "keine Prozesse". Der einfache Grund: Das kriminelle Netzwerk der Stiftung aus Wirtschaftsinteressen, Politik und Verbraucherschutz ist so eng geknüpft, dass es nahezu unmöglich ist, dagegen anzukämpfen. Recht bekommt nicht der, der recht hat. Zudem: Bevor ein Verfahren beendet ist, vergehen oft Jahre. Wen interessiert die Zeitung von gestern?

Das weiß der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen), der sich gerne Verbraucherschutzanwalt nennt. Langläufig ist nicht bekannt, dass es viele Anwälte gibt, die am Monatsende nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Da ist doch die Redakteurin (Ariane Lauenburg) mit ihren Mitteln der permanenten Mandantenbeschaffung (durch immer neue Artikel) die richtige Ansprechpartnerin.

Was jetzt folgt ist deutsche Korruption in Reinkultur: In ihren Artikel wird fortan der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) als die Lösung angepriesen, die die armen Geschädigten immer gesucht haben. Mit derart ausgestatteten Lobeshymnen ist es einfach, Mandanten zu ködern. Die Rechnung ist einfach: Für jeden Mandanten (Durchschnittseinnahme 10.000 Euro) bekommt die Redakteurin eine Provision. Mal Geld (in bar, damit es nicht auffällt), ein Geschenk, eine Reise, eine Einladung, Blumen.

Wie durch ein Wunder wird der ehemalig arme Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) ganz reich. Weil er inzwischen sogar Steuern sparen muss, baut er seine Kanzlei aus, stellt neue Kollegen ein und grinst in der Regel wie ein Honigkuchenpferd in jede Kamera, die irgendwo aufgestellt ist. Er ist so pressegeil, dass sich Redakteurin (Ariane Lauenburg) und Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) auf eine erweiterte Zusammenarbeit einigen. Es ist der gemeinsame Erfolg.

Ariane Lauenburg ist eine schreibende Drecksschleuder, die über Leichen geht. Jedes Mittel, auch illegale, sind für sie selbstverständlich

Die Handlung

Dann gibt es den Fall Autark: 3.600 Anleger haben ihr Geld verloren. Staatsanwaltschaften ermitteln und die Redakteurin (Ariane Lauenburg) schreibt über den Fall. Nicht distanziert. Nicht professionell. Sie geht nie von einer Unschuldsvermutung aus. Nie schützt sie auch vermeintliche Täter, die noch gar nicht angeklagt sind oder gar vor Gericht stehen. Persönlichkeitsrechte gelten für sie ebenso wenig wie Pressekodex oder der Schutz von Familien. Sie ist ein Aasgeier. Immer auf der Lauer nach neuer Beute.

Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) ist eine schreibende Drecksschleuder, die über Leichen geht. Jedes Mittel, auch illegale, sind für sie selbstverständlich. Die "Stiftung Warentest" schützt sie. Sie wird für ihren investigativen Journalismus gelobt. Das Recht wird immer mit den Füssen getreten.

Hilfe bekommt sie von ihrem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen). Mit den ersten Mandanten bekommt er Einsicht in die wertvollen Ermittlungsakten. Diese landen alle illegal auf dem Schreibtisch der Redakteurin (Ariane Lauenburg). 50 sollen es inzwischen sein. Vertrauliche Ermittlungsakten sind in ihrem Besitz. Kontoauszüge, private Unterlagen, Sparbücher von Kindern. Alles wird für ihre Geschichten gefleddert.

Wer es nicht weiß: Ermittlungen sollen, müssen auch Beschuldigte schützen. Ein möglicher Täter muss nicht seine Unschuld beweisen. Und die Weitergabe derartiger Akten ist verboten. Dabei sprechen wir nicht einmal über den Datenschutz.

Für die Redakteurin (Ariane Lauenburg) gelten solche juristische Grundprinzipien nicht. Immer wieder stellt sie klar, wer für sie böse ist. In ihrer kleinkarierten Schwarz-Weiß-Welt darf sie Menschen vernichten, Familien zerstören, Unschuldige ins Gefängnis bringen. Mit perverser Lust erfreut sie sich am Niedergang menschlichen Anstands.

Geld

Geld wechselt den Besitzer. Die Anleger werden von der Redakteurin (Ariane Lauenburg) und dem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) geschickt abgezockt. Während Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) noch überlegt, wie er seine Mandanten noch besser ausnehmen kann, feuert die Redakteurin vor den Augen der Verantwortlichen der "Stiftung Warentest" aus allen Rohren. Niemand hinterfragt das Warum und wem es nützt. Unsinnige Maßnahmen des Rechtsanwaltes, die allenfalls sein Honorar sichern, werden geplant und umgesetzt. Die Redakteurin applaudiert mit ihren Texten, die ungeprüft erscheinen. Es geht gar nicht mehr um die Anleger oder um den Fortbestand von Unternehmen, es geht um private Geldvermehrung in großem Stil.

Am Ende um Erpressung. Denn die Redakteurin (Ariane Lauenburg) verliert ihre Deckung. Andere (:gerlachreport) berichten über ihre Methoden. Ihre Winkelzüge und illegalen Handlungen. Das kriminelle Netzwerk droht aufzufliegen. Mandanten werden unruhig, Staatsanwaltschaften schauen genauer hin. "Jetzt erst recht" sagt die Redakteurin und startet einen Vernichtungsfeldzug gegen ihre Kritiker. Der endet in mehrseitigen Berichterstattungen, in Warnlisten, gewerblichen Rufmorden, übler Nachrede, falschen Anschuldigungen. Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) kennt nur wenige Mittel: Rufmord, Diffamierungen, Lügen, falsche Anschuldigungen - alles Mittel zum Eigenschutz.

Szenenwechsel

Verantwortliche besagter Firmengruppe (Autark) treffen sich mit der Redakteurin (Ariane Lauenburg) in Berlin. Es geht darum, einen außergerichtlichen Weg zu finden, wie ein Unternehmen, das systematisch zerstört wurde, doch noch gerettet werden kann. Die Redakteurin will Geld. Als das abgelehnt wird, ist das Gespräch am Ku'damm, weit entfernt von der Redaktion, wo die Wände Ohren haben, schnell beendet.

Die Redakteurin eilt an ihren Arbeitsplatz und ruft den Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) an. Man tauscht die aktuellen Informationen aus und entwickelt eine neue Strategie.

Die beiden Geschäftsführer von Sensus/Derivest, Gerhard Schaller und Markus Fürst sind Verbrecher. Als Vermögensverwalter haben sie Millionen beiseite geschafft. Auch die Millionen der Autark

Der Coup

Die Gruppe (Autark) bekommt unbestritten von einer anderen Firma (Sensus/Derivest) mehr als 15 Millionen Euro. Das wurde bei dem ehemaligen Vermögensverwalter angelegt. Gelder, die den Anlegern gehören. Zusammen mit dem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen), der inzwischen böse Fragen seiner abgezockten Mandanten beantworten muss, entwickelt die Redakteurin (Ariane Lauenburg) einen Plan, wie die Anleger diese Millionen verlieren.

Rückblick

Die Firma (Sensus/Derivest) mit ihren Geschäftsführern (Gerhard Schaller und Markus Fürst) hat bei der Gruppe (Autark) Verbindlichkeiten weit jenseits der 15 Millionen Euro. Das Ziel der Gruppe (Autark) ist es, dieses Geld zu bekommen. Damit könnten Anleger ausreichend befriedigt werden und andere Maßnahmen greifen. Diese Summe geht auch weit über den angeblichen Schaden hinaus, den die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt hat.

Das Problem: Die beiden Geschäftsführer der Firma (Gerhard Schaller/Markus Fürst) sind Verbrecher. Als Vermögensverwalter haben sie Millionen beiseite geschafft. Auch die Millionen der Autark. Heute dürfen sie sich nicht mehr Vermögensverwalter nennen. Beide Geschäftsführer werden von der Staatsanwaltschaft in Hof gejagt. Es geht um Betrug, Untreue, Unterschlagung, Geldwäsche - das gesamte Theater eines kriminellen Unternehmens. Es ist einer der größten Wirtschaftskriminalfälle der letzten Jahre.

Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) hat darüber lediglich ein paar Zeilen auf der Warnliste von "Finanztest" veröffentlicht. Hier werden die Geschäftsführer erst gar nicht genannt - hartnäckig halten sich Gerüchte, dass sich die Redakteurin (Ariane Lauenburg) für ihr Schweigen über die ehrenwerten Herren üppig bezahlen ließ. Jedenfalls gibt es keine vernünftige Erklärung dafür, dass "Finanztest" eine solche Geschichte "verschlafen" hat.

Intermezzo

Zwei Tage nach dem Treffen der Gruppe (Autark) Mitte September in Berlin mit der Redakteurin (Ariane Lauenburg) kommt es zu einem Treffen mit dem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen). Der ist inzwischen voll im Bilde und sieht wie sie die Gefahr: Würde die Gruppe (Autark) von der Firma (Sensus/Derivest) tatsächlich ihr Geld bekommen, wäre der gesamte Schwindel zwischen Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) und Redakteurin (Ariane Lauenburg) aufgeflogen.

Und zwar deshalb: Der Anspruch der Gruppe (Autark) war dem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) hinreichend bekannt. Es hätte also nur eine gerichtliche Klärung geben müssen und alle Beteiligten wären glücklich gewesen. Das aber hätte die Anleger nicht zu dem Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) geführt. Nicht zu horrenden, von den Anlegern zu zahlenden Honoraren, die damit fällig wurden. Das fatale Ergebnis: Kein Geld in den Kassen. 

Und: Würde es zu einer Einigung kommen, müsste der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) nicht unangenehme Fragen zu bereits geleisteten Zahlungen beantworten. Die schlimmste: "Für was haben Sie eigentlich Geld bekommen?" Denn kein Anleger der Gruppe (Autark) hat bis heute einen Cent gesehen. Der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) könnte schlicht auf die "Millionen-Einigung" verweisen. An ihm würde so kein Schmutz hängen bleiben. Dass die Anleger lediglich ein paar Euro bekommen, gehört zum prozessualen Risiko.

Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) hätte ebenfalls nicht mitkassieren können. Von den zahlreichen angeblichen neuen Aufklärungsgeschichten ganz zu schweigen. Man muss einfach nur genug Chaos verursachen, um gute Geschichten zu veröffentlichen. Zudem: Auch die Vorgesetzten des Redakteurin (Ariane Lauenburg) sollten sich an der Recherchierfreude und Qualität ihrer Mitarbeiterin ergötzen.

Szenenwechsel

Der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen), um die Gefahren einer Einigung wissend, macht folgenden Vorschlag: Die Firma (Sensus/Derivest) zahlt offiziell 2,5 Millionen Euro aus dem Vermögen der Gruppe (Autark) und die Gruppe verzichtet auf weitere Forderungen. Im Gegenzug bekommen die Anleger von diesem Geld einen kleinen Teil, nach Anzug der Anwaltskosten und zu zahlenden Provisionen.

Die Gruppe (Autark) lehnt ab und die Redakteurin (Ariane Lauenburg) beginnt wieder mit ihrer Medienkampagne gegen die Verantwortlichen. Es ist eine Schlacht der niedersten Instinkte. Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) droht, bedroht, kennt kein Halten mehr. Das alles ist nichts anderes als Show.

Im Hintergrund gibt es nämlich ganz andere Absprachen: Die Geschäftsführer der Firma (Gerhard Schaller und Markus Fürst) haben Millionen ins Ausland geschafft. Von diesem Geld sollen der Rechtsanwalt (Wolfgang Benedikt-Jansen) und die Redakteurin (Ariane Lauenburg) ihren Teil bekommen.

Die Differenz zu den mehr als als 15 Millionen Euro, die den Anlegern der Gruppe (Autark) gehört und dem Geld, was dann "offiziell nach langen Verhandlungen" durch den Rechtsanwalt ausbezahlt wird, ist gewaltig. Sie steht in keinem Verhältnis. Sie ist unsinnig. Warum sollte sich ein Anwalt mit 2,5 Millionen zufrieden geben, wenn er mehr als 15 Millionen bekommen kann? 

Normalerweise würde diese dreiste Form der Abzockerei den Aufschrei jeder Verbraucherorganisaton nach sich ziehen. Oder eine große Geschichte im "Finanztest" oder ein "ungenügend" bei der "Stiftung Warentest". Nichts von alledem.

Die Redakteurin (Ariane Lauenburg) arbeitet an einer anderen Lösung.

Cliffhanger

Fortsetzung folgt...

Zurück

Unterstützen Sie uns

 

Fördern Sie unsere Arbeit. Nie war unabhängige, investigative Berichterstattung wichtiger. Wir bestimmen den Weg unserer Agenda und Redaktion selbst. Unser Journalismus ist frei. Er wird nicht von Milliardären, Politikern oder Aktionären beeinflusst. Helfen Sie uns bei unserer Arbeit. Jeder Betrag, den wir von Lesern wie Ihnen erhalten, ob groß oder klein, fließt direkt in die Finanzierung unseres unabhängigen Journalismus.

Es geht ganz einfach: PayPal.me/newsroomllc

Wenn Sie unsere Arbeit als Unternehmen unterstützen wollen, können wir Ihnen einen entsprechenden steuerlich absetzbaren Aufwand in Rechnung stellen.

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.