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TSO-DNL

DNL-Unternehmensgruppe droht in den USA das Aus

Mehr als 5.000 DNL-Partner müssen sich jetzt vor Forderungen fürchten

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Nina van der Biezen, Kathrinchen van der Biezen-Kunz und Wolfgang J. Kunz haben ein Problem: Umfangreiche Ermittlungen und hohe Schadensersatzforderungen gefährden die Geschäfte in den USA

Staatsanwaltschaften in den USA und Deutschland ermitteln gegen die Familie van der Biezen-Kunz: Sie sind die Köpfe des Konglomerats TSO-DNL. Ausgangspunkt sind mehrere Strafanzeigen gegen Firmenchefin Kathrinchen van der Biezen-Kunz. Die gebürtige Holländerin muß sich gegen Anklagen wegen Diffamierung, Geschäftsschädigungen und Kreditgefährdung verantworten.

In New York stehen alle geschäftlichen Aktivitäten der DNL-Gruppe und TSO auf dem Prüfstand. Allein in Deutschland sind mehr als 5.000 Investoren, die in den USA als Limited Partner registriert sind, von der gerichtlichen Auseinandersetzung betroffen. Die US-amerikanische Steuerbehörde IRS ist ebenfalls eingeschaltet worden.

Ausgangspunkt des Konfliktes ist eine Auseinandersetzung mit dem :gerlachreport. Kathrinchen van der Biezen-Kunz hatte auf der zur Jung, DMS &Cie. AG gehörenden Plattform "jdcnews.de" behauptet:

"In den letzten Monaten kam es immer wieder vor, dass Sie oder Investoren durch Veröffentlichung von Artikeln über uns die Onlineplattform „Gerlachreport“ verunsichert waren. Wir haben darauf verwiesen, dass es sich um Falschaussagen mit erpresserischem Hintergrund handelte und haben Schriftverkehr mit den von uns beauftragten Medienanwälten vorgelegt. Zwischenzeitlich konnten mittels Google einige dieser Artikel gelöscht werden. Gestern erhielten wir nun die Nachricht, dass die deutsche Justiz den kriminellen Machenschaften der Drahtzieher dieser Onlineplattform auf den Grund gegangen ist und Verhaftungen vorgenommen hat."

Der Verlag des :gerlachreport und die betroffenen Personen haben gegen Kathrinchen van der Biezen-Kunz und die Vorstände von Jung, DMS & Cie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf und Wiesbaden gestellt.

Tatsächlich ist die Darstellung der Vorstandsvorsitzenden der DNL Real Invest AG völlig aus der Luft gegriffen. Kathrinchen van der Biezen-Kunz ist eine Lügnerin. Es ist eine konzertierte Aktion bestimmter Kreise und Personen aus dem deutschen Kapitalgrau- und Schwarzmarkt, die Arbeit des :gerlachreport zu diskreditieren. Zum ersten Mal besteht jetzt die Möglichkeit, diese Rufmörder vor ihrer Haustür dingfest zu machen - DNL betreibt unzählige US-amerikanische Unternehmen.

In den USA, wo derartige Angriffe gegen amerikanische Personen und Medien mit erheblichen Schadensersatzansprüchen verbunden sind, werden die Verfahren gegen die DNL-TSO-Gruppe in New York geführt.

:gerlachreport hat über seine Rechtsanwälte umfassendes Material über die geschäftlichen Aktivitäten der Unternehmensgruppen an die Gerichte und Steuerbehörde weitergegeben.

:gerlachreport hatte frühzeitig aufgedeckt, dass es sich bei den Geschäftsmodellen von Kathrinchen van der Biezen-Kunz um ein Schneeball-System handelt und die Werte der Immobilien nicht mit den tatsächlichen Fakten übereinstimmen. Tatsächlich handelt es sich um einen Blind-Pool, bei dem Anleger aus neuen Einlagen bezahlt werden. Diese Recherchen werden in den kommenden Wochen fortgesetzt.

Für die mehr als 5.000 Limited Partner kann es zu einem bösen Erwachen kommen, wenn sich die Vorwürfe erhärten. Dann sind sie nämlich nicht vor Nachforderungen und Rückzahlungen bereits ausgeschütteter Erträge sicher und müssen einzeln mit Strafverfahren in den USA rechnen. Für die gesamte DNL-TSO-Gruppe wäre das der "komplette Kollateralschaden", heißt es in New York.

Der redaktionelle Beitrag über den :gerlachreport auf der Internetseite von Jung, DMS & Cie. AG ist inzwischen gelöscht.

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