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Blacklist

Exklusiv: Die aktuelle Schwarze Liste 2019

Diese Unternehmen und Personen wollen Anleger um ihr Vermögen bringen

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Aktuell befinden sich 11.425 Unternehmen, Personen und Organisationen auf der Schwarzen Liste

11.425 Unternehmen, Personen und Institutionen befinden sich derzeit auf der aktuellen Schwarzen Liste von :gerlachreport. Ihr Ziel: Anleger zu täuschen und um ihr Vermögen zu bringen. In den meisten Fällen handelt es sich schlicht um Betrug. Es ist die größte Liste dieser Art weltweit.

Diese Warnliste aus Hinweisen von geschädigten Anlegern und aktuellen Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden weltweit zusammengestellt. Bei vielen der genannten Unternehmen liegt in verschiedenen Ländern keine Genehmigung oder Zulassung für die angebotene Tätigkeit vor.

Viele der genannten Unternehmen sind in Boiler-Room-Aktivitäten verwickelt. Anleger werden dabei unaufgefordert telefonisch kontaktiert – sog. Cold-Calling – und zu teilweise hohen „Investitionen“ überredet. In den meisten Fällen werden wertlose oder frei erfundene Produkte angeboten.

Schlimmer noch: In zahlreichen Fällen werden Informationen gegen Bezahlung unterdrückt oder Unternehmen in den Himmel gehoben. Hierbei handelt es sich um Beihilfe zum Anlage- oder Kapitalanlagebetrug. Im Fall der "Stiftung Warentest", "Finanztest" oder "test.de" werden durch die Redakteurin Ariane Lauenburg unlautere Empfehlungen ausgesprochen oder Personen und Unternehmen auf der Basis illegal beschaffter Unterlagen durch gezielte Rufmordkampagnen zerstört. Die Täter finden sich in dieser Liste.

Zum Vergleich: Auf der "Warnliste" der Stiftung Warentest, ein aus Steuergeldern mit rund 100 Millionen Euro finanzierter Moloch, stehen gerade einmal ein paar Dutzend Unternehmen. Sie sollen, so der Vorwurf, Erpressungen der Redaktion nicht unterstützt haben.

Wir weisen darauf hin, das es nicht ratsam ist, weitere Zahlungen an Anlagebetrüger in dem Glauben zu leisten, dass man dann Teile seiner investierten Gelder zurückerhält. Betroffene Anleger sollten sich umgehend mit den entsprechenden Strafverfolgungsbehörden in Verbindung setzen. Denn in den meisten Fällen handelt es sich schlicht um verschiedene Betrugsformen.

Aber auch hier gilt: Nahezu alle Strafverfolgungsbehörden sind wegen der hohen Anzahl der Betrüger völlig überlastet. In vielen Fällen können die Täter nicht dingfest gemacht werden, weil sie im Ausland sitzen. :gerlachreport hat hierfür eine eigene Rechercheabteilung und bietet unterschiedliche Lösungen an. Hierfür können Kosten entstehen.

In vielen Fällen werden Firmen „geklont“, d.h. Betrüger nutzen die Namen und Bezeichnungen von renommierten und regulierten Finanzunternehmen ohne deren Zustimmung. In diesen Fällen wird in der folgenden Liste der Zusatz „Klon“ verwendet. Allerdings kann es auch in weiteren Einzelfällen zu einer unzulässigen Verwendung von fremden Marken- und Firmennamen kommen.

Die Schwarze Liste ist zunächst eine erste Warnung für Investoren und Anleger. In jedem Fall sollten Anleger und Investoren eine eigene Due-Diligence-Prüfung vornehmen und weitere Informationen über die genannten Unternehmen einholen. Hierfür hat :gerlachreport eine eigene Abteilung eingerichtet. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an: redaktion@gerlachreport.com

Zahlreiche Unternehmen und Warnungen beziehen sich auf Angebote aus dem Internet. Opfer haben uns deshalb vielfach nur die "www"-Adresse übermittelt. Bitte prüfen Sie bei Ihren Recherchen auch die entsprechende www-Adresse in unserer Liste unter dem Buchstaben w.

Wichtig: Wenn Sie betroffen sind und eine Unternehmung kennen, die Ihrer Meinung nach auf die Liste gehört, schreiben Sie uns:

Redaktion :gerlachreport
Schwarze Liste
redaktion@gerlachreport.com

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