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Sensus/Derivest

Gerhard Schaller verhökert jetzt Schrottimmobilien

Interessengemeinschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den DES- und Sensus-Boss

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So sieht bei Betrügern eine "Luxusimmobile" aus: Das "Wintergarten Palais" des Gerhard Schaller ist eine Schrottimmobilie mit der Anlegern das geld aus der Tasche gezogen wird

Neue Vorwürfe gegen die Betrüger Gerhard Schaller und Markus Fürst: Über die DES Immobilien soll deren Geschäftsführer Schaller Schrottimmobilien verhökert haben. Das berichten betroffene Investoren der "Interessengemeinschaft Sensus-Geschädigter" auf der Internetseite www.sensusderivest.com.

Auf der Internetseite www.sensusderivest.com werden schwere Vorwürfe laut: Demnach soll Gerhard Schaller überteuerte Immobilien verkauft haben und Anleger und neue Investoren über Sensus Vermögen abgezockt haben. Es geht aktuell offenbar um das Projekt "Wintergarten Palais".

Bei www.sensusderivest.com heißt es:

Immobilien sind etwas Wunderbares: Jeder will sie. Jeder träumt von seinen eigenen vier Wänden oder einem Stück vom Profitkuchen und nur wenige haben Ahnung. Das ist die richtige Grundvoraussetzung für die beiden Sensus-Ganoven Gerhard Schaller und Markus Fürst. Nachdem sie eine kräftige Bauchlandung mit Sensus/Derivest hingelegt haben, werden Anleger und Investoren jetzt mit "Betongold" gelockt.

Gerhard Schaller ist nämlich Geschäftsführer der DES Immobilien GmbH. Und er weiß: "In Städten wächst der Wohnraumbedarf schneller als das Angebot – Immobilieninvestoren profitieren mit der DES Immobilien GmbH".

Tatsächlich?

Zweifel sind angebracht, wenn der wegen gewerbsmässigen Betrugs, Untreue, Steuerhinterziehung und Bilanzfälschung im gleißenden Ermittlungslicht stehende Gerhard Schaller über sich selbst dröhnt: "Von dieser wachsenden Kluft zwischen Bestand und Bedarf können Anleger nach Einschätzung des Immobilien- und Investmentexperten Gerhard Schaller, Geschäftsführer der DES Immobilien GmbH, insbesondere in begehrten urbanen Lagen wie Leipzig und Erfurt profitieren." Schaller möchte wertlose oder überteuerte Immobilien andrehen. Denn er braucht jeden Euro.

"Immer, wenn das Angebot langsamer wächst als die Nachfrage, steigen in einer Marktwirtschaft die Preise. So lässt der rasant wachsende Bedarf aktuell auf dem deutschen Immobilienmarkt sowohl die Mieten als auch die Kaufpreise in die Höhe schießen. Für Immobilieninvestments eine ideale Zeit, um von den kräftigen Wertsteigerungen zu profitieren und das Kapital gleichzeitig krisensicher in einem Sachwert anzulegen. Experten wie Gerhard Schaller von der DES Immobilien GmbH erwarten auch für die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter expandierende Wohnungsmärkte insbesondere in städtischen Lagen."

Tatsache ist: Bei der derzeitigen Immobiliensitutaion in deutschen Landen sind die wirklich guten Geschäfte selbst getätigt. Und sogar ein Schulkind weiß, dass Immobilien antizyklisch gekauft werden. Eben nicht, wenn die Nachfrage groß ist und der Markt gar keine guten Angebote mehr hat. Schaller ficht das nicht an: Bei ihm gibt es Schrott zu überteuerten Preisen.

Die Dumpfbacke Gerhard Schaller, der sich von rechtsradikalen Journalisten schön schreiben läßt, weiß dann sogar: "Neben den Effekten der Zuwanderung trägt auch der anhaltende Trend zu mehr Singlehaushalten zur wachsenden Nachfrage nach Wohnraum in urbanen und wirtschaftsstarken Zentren bei."

Seine Lösung: "Gute Nachrichten für Investoren in die Bau- und Sanierungsprojekte der DES Immobilien GmbH wie das „Wintergarten Palais“ oder den „Art-Hof“ in Leipzig.

Und: "Immobilien- und Investmentexperte Gerhard Schaller ist seit mehr als 20 Jahren im Immobiliengeschäft und der Vermögensberatung tätig und sieht angesichts der Bevölkerungsentwicklung insbesondere in Wohnimmobilien in urbanen Spitzenlagen attraktives Renditepotenzial für Anleger. Investoren, die jetzt in den Wachstumsmarkt Immobilien einsteigen, können von der für die nächste Jahrzehnte prognostizierten steigenden Nachfrage nach Wohnraum langfristig und nachhaltig profitieren."

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der "Erfolg" des Gerhard Schaller auf tönernen Füßen steht: Wäre er nämlich tatsächlich so erfolgreich, wie er behauptet, dann hätte er seine Anleger nicht um 70 Millionen Euro betrügen müssen - das ist die aktuelle Höhe der Schadensermittlungen, die noch nicht beendet sind.

Quelle: www.sensusderivest.com

 

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