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Stiftung Warentest

In Ariane Lauenburg steckt jetzt Jörg Sahr

Ist der Immobilien-Experte auch Mitglied im Erpresser-Netzwerk von Ariane Lauenburg?

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Ariane Lauenburg nutzt ein E-Mail-Konto von Jörg Sahr. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin. Natürlich ging es um einen Bericht im :gerlachreport. Ariane Lauenburg nutzt gerne die Berichte des :gerlachreport - dann hat sie zeit für andere Dinge

Jörg Sahr ist Redakteur bei der "Stiftung Warentest". Ein Fachmann für Immobilien, der in Deutschland gerne um seine Meinung gefragt wird. Doch jetzt ist sein guter Ruf dahin: Offenbar ist Sahr Teil des Erpresser-Netzwerkes seiner dubiosen Kollegin Ariane Lauenburg.

Gegen Ariane Lauenburg, ebenfalls Redakteurin vom "Finanztest", ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin. Es geht um Erpressung, Nötigung, üble Nachrede, Beleidigung, Verstoß gegen den Datenschutz und andere Straftaten.

:gerlachreport hatte nach Hinweisen aus der Leserschaft auch aufgedeckt, dass die Redakteurin als "Internationaler Escort" (www.arianelauenburg.com) arbeitet. Hier kassiert sie für ein Schäferstündchen, bei dem auch gerne mal Schläge ausgeteilt werden, bis zu 3.000 Euro.

Jetzt sind E-Mails aufgetaucht, bei denen die unseriöse Redakteurin, die sich gerne selbst als "Top-Investigationsredakteurin" in der Öffentlichkeit darstellt, ihre Erpressungen und Nötigungen sogar von anderen E-Mail-Konten der "Stiftung Warentest" betreibt.

Jetzt von der E-Mail-Adresse "j.sahr@stiftungwarentest.de". Ob der betreffende Redakteur davon überhaupt weiß, darf bezweifelt werden - immerhin hätte er als seriöser Mitarbeiter des ehrenwerten Hauses "Stiftung Warentest" dann sicherlich vermerkt, dass er im Namen und im Auftrag seiner geschätzten Kollegin Lauenburg tätig ist. Nicht von alledem.

Bei der Stiftung, die mit mehr als 180 Millionen Euro Steuergeldern subventioniert ist, herrscht offenbar das blanke Chaos: Escort-Dame Ariane Lauenburg betreibt, wie Unterlagen beweisen, aus den Räumen der Stiftung heraus ein Erpresser-Netzwerk, bei dem Personen und Unternehmen willkürlich und ohne Substanz angegriffen und verleumdet werden. Dabei werden gesetzliche Bestimmungen und der Datenschutz über die steuersubventionierten Bordwände des sinkenden Schiffs "Stiftung Warentest" geworfen.

Der staatlich finanzierte Rufmord mündet sogar darin, dass Ariane Lauenburg Erpressungsgelder verlangt und auch erhält: So hat der dubiose Goldvertrieb SWM AG um den in Berlin in Haft sitzenden Michael Turgut 250.000 Euro für das Schweigen der "Edelnutte" bezahlt.

Von der Autark-Gruppe forderte Lauenburg in Berlin 50.000, vom :gerlachreport 100.000 Euro. Entsprechende Berichte sind bis heute weder dementiert, noch gerichtlich untersagt worden. Lauenburg arbeitet zudem mit rechtskräftig verurteilten Betrügern und Erpressern aus dem deutschen Kapitalgrau- und Schwarzmarktes zusammen.

Ob Immobilien-Redakteur Jörg Sahr ebenfalls Mitglied dieses Erpresser-Netzwerkes ist, muss jetzt die Staatsanwaltschaft Berlin klären. Denkbar ist es, dass Sahr in seinem redaktionellen Bereich ebenfalls aus der Immobilien-Branche Gelder erhält und entsprechende positive Berichte verfasst, wenn gezahlt wird. Das ist das von Ariane Lauenburg entwickelte System bei der "Stiftung Warentest".

"Seine" E-Mail im Namen der schlagenden Ariane Lauenburg ("Ich bin deine perfekte, elegante und unabhängige weibliche Begleiterin") liegt inzwischen zur weiteren Bearbeitung bei der Staatsanwaltschaft Berlin.

Die Geschäftsleitung der Stiftung hat Presseanfragen nicht beantwortet.

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