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Wolfgang Benedikt-Jansen

Neue dreiste Beutelschneiderei von Benedikt-Jansen

So funktioniert die unglaubliche Abzockerei mit Ariane Lauenburg von Finanztest

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Gewerbliche Abzockerei, die im Betrug endet: Wolfgang Benedikt-Jansen (Bildmitte) mit seinen Partnern Salih Kar (li.) und Michael Dorst (re.)

Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen kann das alte Sprichwort für sich beanspruchen: "Außer Spesen nichts gewesen". Das ficht den Beutelschneider und Winkeladvokaten jedoch nicht an: Sinnlose Verfahren sind seine Spezialität. Solange er Mandanten abzocken kann. Die Dreistigkeit des Rechtsverdrehers ist so unverschämt, dass sich jetzt auch Personen um ihn kümmern, die eigentlich zu seinen Freunden gezählt werden müssten: Staatsanwalt und Anwaltskammer.

:gerlachreport hatte bereits mehrfach über die anwaltlichen Unverschämtheiten des Wolfgang Benedikt-Jansen und seiner Mitstreiter Salih Kar und Michael Dorst berichtet. Bemerkenswert ist, dass ohne den Fall Autark, Benedikt-Jansen wahrscheinlich kein geregeltes Einkommen hätte. Seine Abzockerei ist so unglaublich, es eine Frage der Zeit ist, wann seine Mandanten auf die Barrikaden gehen und den Mann wegen Betrug anzeigen.

Aus Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen, ergibt sich, dass Wolfgang Benedikt-Jansen sogar Teil des organisierten Kapital-Verbrechens ist. Wer bis heute geglaubt hat, dass Rechtsanwälte ehrenwerte Menschen sind, weiß spätestens seit Wolfgang Benedikt-Jansen, dass der Grad zur kriminellen Energie äußerst schmal ist.

Die "Wolfgang Benedikt-Jansen-Methode" geht so: Über das mediale Netzwerk der Ariane Lauenburg (Stiftung Warentest) werden über im In- und Ausland sitzende Medienportale und "Nachrichtendienste" Unternehmer und Unternehmen erste einmal "angeschossen". Diese Medienportale und "Nachrichtendienste sind namentlich bekannt. Ihr Ziel: Erpressung. Wer nicht zahlt, wird "niedergeschrieben". Zuerst von diesen Medienportalen, dann von Ariane Lauenburg.

Wer zahlt ist fein raus. Er muss nicht fürchten, dass er zum Ziel des "Finanztest" oder von "test.de" wird, wo Ariane Lauenburg ihre journalistische Jauche ausschüttet. So wurde beispielsweise auch die Autark-Gruppe "zerschossen". Mit der Nachricht, dass Firmenchef Stefan Kühn eigentlich Stefan Koschate heißt, wurden mehr als 1,2 Millionen Euro von Ariane Lauenburg und ihren Helfern erpresst.

Andere Unternehmen und Personen können ebenfalls ein Lied von der Macht der Zerstörung der Ariane Lauenburg und ihres kriminellen Netzwerkes singen. Und das alles unter der Ägide der vermeintlich seriösen und mit Steuergelder hochgepäppelten "Stiftung Warentest" und Staatsanwaltschaften, die ,it hochsensiblen Unterlagen die Erpresser füttern.

Die nächsten Schritte sind ganz einfach: Ariane Lauenburg "empfiehlt" bei vermeintlichem, aber nicht nachgewiesenen Betrug den Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen, der auf diesem Weg allein im Fall Autark mehr als 160 Mandate mit einem Millionenvolumen ergattern konnte.

Wer jetzt hofft, dass der Anleger Gerechtigkeit erfährt, wird enttäuscht: Der Irrsinn und die Beutelschneiderei des Wolfgang Benedikt Jansen und seiner Helferin Ariane Lauenburg kennt keine Grenzen.

Beispiel: Bei einer Immobilie der Autark-Gruppe, deren Wert im Rahmen einer Zwangsvollstreckung vielleicht 300.000 Euro erreicht, hat der flinke Winkeladvokat eigene Ansprüche in Millionenhöhe per Arrest angemeldet. Schon jetzt steht fest, dass die Anleger keinen Cent bekommen. Denn Anwaltskosten sind zuerst fällig und zu bezahlen. Die Rechnungen des Wolfgang Benedikt-Jansen belaufen sich allein in diesem Fall nach Auskunft des zuständigen Gerichtsvollziehers "auf mehr als eine Million Euro". Das gibt die Immobilie aber nicht her.

Klartext: Wolfgang Benedikt-Jansen kassiert dreist ab. Und Ariane Lauenburg. Denn sie bekommt für jeden vermittelten Mandanten eine Provision. Niemand bremst diesen organisierten Irrsinn und offensichtlichen Betrug. Die gute Nachricht: Die ewigen Geld-Quellen scheinen, auch dank der Berichte im :gerlachreport, zu versiegen.

Aktuell ist das Gespann Benedikt-Jansen/Lauenburg auf der Suche nach neuen Abzock-Opfern. Das liest sich so:

Schadensersatzanspruch gegen Stefan König wegen Vermittlung von Autark-Nachrangdarlehen

Sehr geehrter Herr xxxxxx, unsere Kanzlei vertritt Anleger, welche bei der Autark Vertrieb-und Beteiligung GmbH Nachrangdarlehen gezeichnet haben. Wie Sie sicherlich wissen, dürfte das bei Autark investierte Kapital bedauerlicherweise verloren sein.

Wir haben ca. 160 erfolgreiche Urteile gegen die Autark Invest AG erstritten (siehe hierzu die Berichterstattung der Stiftung Warentest unter www.test.de). Für Geschädigte, die bisher noch nicht aktiv geworden sind, dürfte eine Inanspruchnahme der Autark Invest AG allerdings nicht mehr zum Ziel führen, da das Konkursverfahren über deren Vermögen eröffnet wurde.

Daher bieten wir jetzt auch die rechtliche Interessenwahrnehmung gegen solche Vermittler der Nachrangdarlehen an, die sich aus unserer Sicht gegenüber ihren Kunden unfair verhalten haben.

Uns liegen Informationen darüber vor, dass Ihnen durch Stefan König ein Nachrangdarlehen vermittelt wurde.

Ihre Chancen, Schadensersatz auf Grund von fehlerhafter Anlageberatung und/oder Anlagevermittlung zu erhalten, sind unseres Erachtens hoch. Wir haben bereits erste gerichtliche Erfolge gegen Autark-Vermittler erzielt. Die in den Verträgen enthaltene Nachrangabrede durfte nicht verwendet werden. Der von uns in Anspruch genommene Vermittler hat den Anlegern das eingezahlte Kapital vollständig zu erstatten, da er seine Beratungspflichten verletzt hat.

Daher raten wir auch Ihnen, Schadensersatz zu verlangen. Wir gehen davon aus, dass Ihr Vermittler über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfügt.

Sollten Sie nicht rechtsschutzversichert sein und die Kosten der Auseinandersetzung scheuen, bieten wir Ihnen an, den Kontakt zu einem Prozessfinanzierer herzustellen. Dieser würde die Kosten der Auseinandersetzung vollständig tragen und im Gegenzuge eine Beteiligung am Erlös bei erfolgreicher Beitreibung erhalten.

Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig geeignete Schritte einzuleiten, da spätestens zum 31.12.2019 die Verjährung Ihres Anspruches droht.

Sie haben die Möglichkeit, uns zu beauftragen oder sich zunächst unverbindlich beraten zu lassen. Hierzu können Sie sich unter der E-Mail-Adresse autark-vermittler@benedikt-jansen.de mit uns in Verbindung setzen.

Gern hören wir von Ihnen! Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Benedikt-Jansen

Es mutet wie blanker Hohn an, dass der Hinweis auf die Berichte der "Geschäftspartnerin" Ariane Lauenburg als Beweis für die gewerbliche Abzockerei genutzt wird. Und selbstverständlich werden auch die Rechtsschutzversicherungen geschöpft - sie lassen sich das auch gefallen. Die Gebühren des Abzockers, der seine Einnahmen teilt, fallen nicht ins Gewicht.

Ariane Lauenburg hatte erst im September 50.000 Euro von dem Unternehmen verlangt. Gegen sie wird wegen versuchter Erpressung, Nötigung und übler Nachrede bei der Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt.

Die vermeintlich ehrenwerten Personen Wolfgang Benedikt-Jansen und Ariane Lauenburg spielen sich die Bälle Geschick zu. So können die Anleger richtig abgezockt werden

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Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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