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Finanztest

Staatsanwalt ermittelt gegen Ariane Lauenburg

Erpressung: Für 50.000 Euro verschwinden angeblich negative Berichte

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Ariane Lauenburg: Erpresserin im Namen der Stiftung Warentest

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die "Finanztest"-Redakteurin Ariane Lauenburg. Es geht um Nötigung und versuchte Erpressung. Damit aber nicht genug: 50.000 Euro wollte die korrupte Redakteurin, um negative Berichterstattungen zu unterdrücken. Kein Einzelfall: Bereits in der Vergangenheit hatte :gerlachreport umfassend über die Methoden der angeblich seriösen Redakteurin berichtet. Auch von :gerlachreport wollte sie bereits 100.000 Euro kassieren.

Natürlich hat der :gerlachreport nicht bezahlt. Die Folge: Bis heute schwappt die journalistische Jauche der Ariane Lauenburg ungesühnt durchs Internet. Jede Person, die sie auch nur in der Nähe des :gerlachreport wähnt, wurde mit ihrem gezielten Rufmord traktiert und durch die Kloake gezogen. Ihre Vendetta geht sogar bis in die Familien.

Ungeprüft verwendet sie offenbar von ihr selbst verfasste Droh- und Erpresser-Mails, um ihre Lügengeschichten zu verbreiten. Oder sie manipuliert Dokumente oder Unterlagen. Selbst gefälschte Audiodateien spielen bei den Fake-News der Ariane Lauenburg eine Rolle. Die produziert sie als Mitarbeiterin eines Berliner Radiosenders dann entweder im eigenen Heim-Studio oder mit professioneller Hilfe in einem ARD-Studio. Die Echtheit derartiger in Deutschland verbotener Dateien ist bis heute nicht geprüft.

Aktuelle E-Mails der "Ariane Lauenburg, Redakteurin Finanztest, Geldanlage, Altersvorsorge, Kredite und Steuern" bei der Stiftung Warentest, bestätigen diese Vorgänge und strafbaren Handlungen der Ariane Lauenburg. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte bis zum heutigen Tag "Verständnis für die Arbeit der Ariane Lauenburg gezeigt", wie es gegenüber :gerlachreport hieß. Damit dürfte es jetzt zu Ende sein.

Erstaunlich: Überprüfungen des angeblich belastenden Materials gegen ihre Opfer lässt Ariane Lauenburg erst gar nicht zu. Dabei wäre das Journalistenpflicht. Opfer, die ihre angeblich "eigenen", angeblich belastenden Unterlagen zur Überprüfung einsehen wollen, werden mit frechen Drohungen ruhig gestellt.

Leser des :gerlachreport fragen sich, nach welchen Kriterien journalistische Arbeit bei der Stiftung Warentest beurteilt wird. Sowohl der "Finanztest", wie auch "test.de", Foren der Rufmordkampagnen der Ariane Lauenburg, sind Produkte einer Stiftung, die von deutschen Steuerzahlern finanziert wird.

Politik und Aufsicht versagen.

Am 12. September des vergangenen Jahres gab es ein mehr als 90minütiges Treffen zwischen einem "Lauenburg-Opfer" und der geschäftstüchtigen Redakteurin, die sich neben ihrem üppigen Gehalt aus Steuergeldern auch noch von Winkeladvokaten und angeblichen Anlegerschutz-Anwälten für Empfehlungen bezahlen lässt. Zur journalistischen Hure verkommen, versagen auch bei der Redaktionsleitung sämtliche Kontrollmechanismen, wenn es um Ariane Lauenburg geht.

Der Grund des Treffens in Berlin: Das "Lauenburg-Opfer" bat die Redakteurin bis zum Abschluss staatsanwaltlicher Ermittlungen von weiteren negativen Berichterstattungen bei voller Namensnennung abzusehen. Jeder Bericht, so die Bitte, würde während eines laufenden Verfahrens einen Beschuldigten bei voller Namensnennung zum Täter machen. Jede Form einer sinnvollen Verteidigung wäre so unmöglich.

Eigentlich ist das eine normale journalistische Etikette, die im Hause der Stiftung aber unbekannt ist. Während Staatsanwaltschaften sich bei Auskünften zu Verfahren und Personen aus gutem Grund zurückhalten, nutzt Ariane Lauenburg illegal Gerichts- und Ermittlungsakten für ihre Schweinereien und Erpressungen.

Gefälschte oder manipulierte Unterlagen bei voller Namensnennung der Lauenburg-Opfer ist "ein öffentlicher Pranger, der einen Aufschrei in der Justiz bringen müsste", sagt ein Rechtsanwalt, "aber die Stiftung und ihre Mitarbeiter haben offensichtlich Narrenfreiheit."

Man könne von "weiteren Berichterstattungen absehen", so Ariane Lauenburg im September, "wenn ein Betrag von 50.000 Euro gezahlt wird." Gezahlt hat das "Lauenburg-Opfer" nicht. Die Folge: "offizielle" Presseanfragen unter dem Namen der Stiftung Warentest und Unterstellungen, die mit den tatsächlichen Sachverhalten nichts zu tun haben oder weiterhin Bestandteil strafrechtlicher Ermittlungen ist.

Die Denkweise der korrupten Redakteurin ist schlicht: Wer nicht bezahlt, wird öffentlich gelyncht. Rechtsstaatliche Prinzipen gelten bei der Stiftung Warentest ebenso wenig wie Daten- oder Persönlichkeitsschutz. Namen werden veröffentlicht. Beweise nicht. Familien werden zerstört.

Und das nur, weil die Frau kein Geld erpressen kann? Einen Aufklärungsbeitrag leistet die angebliche "investigative Schreib-Schlampe" (:gerlachreport-Kommentar) nicht. Und ein öffentliches Interesse dürfte auch ausgeschlossen sein - solange keine Gerichtsverfahren zu einem Urteil kommen, das rechtskräftig ist.

Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Berlin den Fall der Nötigung, Drohungen und Erpressung in die Hände genommen. Vielleicht werden endlich die kriminellen Methoden von Ariane Lauenburg und ihrer Redaktion aufgedeckt. Vielleicht kommt Licht ins Dunkel der illegalen Arbeiten beim "Finanztest". Der Schaden für die Stiftung Warentest dürfte schon jetzt gewaltig sein.

Den Kaffee in Berlin hat sie sich von ihrem Opfer dann aber bezahlen lassen. So sind sie, die Fachleute vom "Finanztest", "test.de" und der Stiftung Warentest.

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