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Hintergrund

WBS Hünicke: Jetzt laufen auch noch die Kunden weg

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Es gab mal eine Zeit, da war der Düsseldorfer Thomas Hünicke so etwas wie ein Geheimtipp. Da hat er mit der WBS Hünicke Vermögensverwaltung manch gutes Geschäft gemacht. In der Düsseldorfer Gesellschaft war er gern gesehen. Doch diese Zeiten scheinen vorbei: Gleich drei Großkunden haben, so hört man bei WBS Hünicke, wegen „schlechter Arbeit und Erträge“ das Weite gesucht. Ein Millionenverlust. Dabei war Hünicke immer gut für tolle Anlagen. Das ist offenbar vorbei. Auch sein Partner Andreas Wahlen, ehemaliger Abteilungsdirektor der Commerzbank, kann das Ruder nicht herumreißen. Der Niedergang der WBS Hünicke hat offenbar einen zentralen Grund: Die beiden Herren haben sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht und die wirklichen Trends der Zeit verpasst. Jetzt laufen die Kunden und das Geld weg. Zapfenstreich in Düsseldorf.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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