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OneCoin

Wenn Schande den richtigen Namen bekommt

:gerlachreport: Über Schande zu schreiben ist unsere Aufgabe und unsere Motivation

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Solange ein Bericht zur Aufklärung beiträgt kann er nicht als schlecht eingestuft werden. Jeder muss vor dem Betrugsnetzwerk OneCoin/OneLife und den durchgeknallten Verantwortlichen um den Mafia-Helfer Konstantin Ignatov gewarnt werden

Es geht nicht um Rechtschreibung. Es geht auch nicht um Schadenfreude. Es geht um Schande. Die Schande des Betrugsunternehmens OneCoin/OneLife. Menschen haben im Vertrauen Geld gegeben und alles verloren. Sie haben auch ihren Glauben verloren. Deshalb zweifeln sie an den Berichten im :gerlachreport. Die E-Mail, die wir hier veröffentlichen, ist kein Einzelfall. Wohl auch deswegen, weil kriminelle Subjekte bis heute ihr dreckiges Spiel mit leeren Versprechen und falschen Gewinnen spielen. Sie lügen. Sie fälschen die Fakten und sie täuschen. Genau davor hatte :bgerlachreport immer gewarnt.

Wir kann man nur so schlecht über OneCoin berichten?

Es sind nicht die Berichte, die schlecht sind. Es sind die erdrückenden Fakten des Betruges, die der redaktion täglich zugehen. Eigentlich müssten wir noch viel mehr Zuschriften erhalten, denn es mehr als eine halbe Millionen Menschen getäuscht worden - wenn diese angenommene Zahl ausreicht. Bis heute ist der Schaden nicht vollständig ermittelt.

Das, was ihr schreibt, ist gar nicht wahr und total daher geholt.

Bei einer juristischen und journalistischen Bewertung stellt sich immer die Frage: Wem nützt es? Und wenn unsere Berichte „nicht wahr“ wären, warum schreiben uns dann so viele Opfer. Auch die, die sich schämen, weil sie auf einen derartigen Betrug reingefallen sind.

Und noch etwas: Wenn unsere berichte nicht wahr wären, dann hätte ein weltumspannendes Monster wie OneCoin/OneLife alle Hebel in Gang gesetzt, um uns juristisch zur Strecke zu bringen. Das ist nicht geglückt, obwohl die schlimmsten und schmierigsten Anwaltsbuden und Winkeladvokaten den Betrug und die Lügen gedeckt haben.

Weder war sie im Gefängnis oder etwas anderes.

Hier streiten sich die Fachleute. Tatsächlich ist Dr. Ruja Ignatova festgesetzt worden und musste wieder entlassen werden. Die Hintergründe waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichungen unklar. Was niemand offiziell wusste: Dr. Ruja Ignatova hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen echten ukrainischen Pass mit falschem Namen. Auch wenn man sie auf dem Foto erkannte, so musste sie wegen des echten und bestätigten Passes freigelassen werden. Sie hatte einfach behauptet, dass sie jemand anderes ist und die ukrainische Botschaft hat das bestätigt. Die echte Dr. Ruja Ignatova kam als falsche Person frei.

Ich finde euren Bericht mehr als schlecht und das gehört sich gar nicht.

Solange ein Bericht zur Aufklärung beiträgt kann er nicht als schlecht eingestuft werden. Jeder muss vor dem Betrugsnetzwerk OneCoin/OneLife und den durchgeknallten Verantwortlichen um den Mafia-Helfer Konstantin Ignatov gewarnt werden. Und nein, es gehört sich nicht, dass Verbrecher und Ganoven hilflose Menschen ausnehmen.

OneCoin/OneLife-Kriminelle haben kein recht auf Artenschutz. Sie gehören abgeschossen. medial. Durch Publikationen wie den :gerlachreport. Ob sich das gehört? Diese Antwort sollen die beantworten, die wir vor Verlusten schützen konnten.

Ich finde es ein Schande, was ihr macht.

Wir finden es richtig, was wir machen. Und wir werden damit auch nicht aufhören. Jedenfalls solange nicht, wie die Betrüger, Ganoven, Rufmörder, Abzocker, Berufsverbrecher und zwielichtigen Kreaturen - egal ob männlich oder weiblich - ihr Unwesen treiben.

Über Schande zu schreiben ist unsere Aufgabe.

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